Heidrun Richter

DKG-Beitrittsjahr: 1990
Beruf: VHS-Dozentin und Studienreiseleiterin
Jahrgang:
1949
DKG Region:
Berlin & Brandenburg

Kurzbiografie:
ln den 70erJahren reiste Heidrun Richter zum ersten Mal nach Kanada, das sie extrem fasziniert hat. Mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter flog sie dann einige Jahre später erneut dort hin: „Für uns alle war das der Beginn einer langanhaltenden Liebe“, sagt Heidrun Richter. Von da an verbrachte die Familie die jährlichen Sommerferien in British Columbia und Alberta, und erlebte Kanada auch mal in der Herbst- und Winterzeit. Diese Jahreszeiten hatten „einige Überraschungen“ für die Familie parat: „Mitten im Oktober kletterte das Thermometer auf über 20 Grad, und die Minus 40 Grad im Februar waren aufgrund der trockenen Kälte viel erträglicher als befürchtet.“

In den vergangenen drei Jahrzehnten ist Heidrun Richters Familie und ihr das Land mehr und mehr zur zweiten Heimat geworden. Sie konnte viele enge Freundschaften knüpfen, die bis heute halten, und: „Obwohl es weit entfernt liegt, ist es uns sehr nah.“

Was ist für Sie „typisch“ kanadisch?
Der Blick von den Bergen ln Westkanada auf endlose Weite

Was ist Ihr „Geheimtipp“ in Kanada?
Die Alpine Meadows in den Trophy Mountains in B.C. im Juli/August

Welche Gewohnheit oder Idee aus Kanada würden Sie gerne in Deutschland übernehmen?
Die Freundlichkeit und Gelassenheit der Menschen und das entspannte Einkaufen im Supermarkt.

Was nehmen Sie auf jeden Fall mit, sollten Sie jemals nach Kanada auswandern?
Unseren Neufundländer Huxley und eine Tasche voller Bücher.

Warum sind Sie Mitglied in der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft?
Weil ich seit meiner Studentenzeit Kanada-Fan bin und in der DKG meine „Liebe“ mit Gleichgesinnten teilen konnte.

Was assoziieren Sie mit der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft?
Die schönen Treffen und Bälle an unterschiedlichen Orten sowie die Kultur-Veranstaltungen, die ich organisiert habe.

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