Waren Sie schon mal in….? Teil 5

29593295 pictureguy32 fotolia.com

…“Big Muddy Valley“ in Saskatchewan?  Eine wunderschöne, mysteriöse Landschaft wie wir sie von Cowboy Filmen kennen aber vielleicht nicht unbedingt hier erwarten würden.  Inmitten dieses faszinierendem Panoramas befindet sich „Castle Butte“, der „Ayers Rock“ Kanadas. Einst Orientierungspunkt für Indianer, Siedler und Banditen.  70 Meter hoch, nur bei trockenem Wetter kommt man bis nach oben.  Der Name „Muddy“, matschig, kommt nicht von ungefähr. Sehen Sie sich hierzu auch Blog und tolle Fotos des Kanadiers Corbin Fraser an.

Allseits weitaus weniger bekannt ist der Fakt, dass die Region, nur eine kurze Entfehrnung nördlich von Montana liegt und einst als Versteckt vieler Banditen diente.  Einer davon war zum Beispiel „Dutch Henry“ aus einer deutsch-stämmigen Einwandererfamilie.

Auch sehr interessant in „Big Muddy Valley“ sind die heiligen Stätte der Ureinwohner wo man Petroglyphen bewundern kann.

Wer Interesse hat, kann eine „Outlaw“ Tour machen die in der Kleinstadt Coronach beginnt.

Fakten über Saskatchewan:

Hauptstadt:      Regina
Blume:                Prärie Lilie
Vogel:                 sharp tailed grouse
Baum:                  weiße Birke

Essen: Es wird viel mit „Saskatoon Berries“ und „Chokecherries“ (nur in Saskatchewan gefunden) gekocht, gebraut und gebacken.  Wie in anderen Teilen Kanadas ist auch hier in Saskatchewan das typische Essen beeinflusst von den zugewanderten Nationalitäten.   Es gibt viele, von den Ureinwohnern inspirierte Gerichte und auch Diverses aus der Ukrainischen Küche, da viele Einwanderer Saskatchewans von dort stammen.

 Artikel des Calgary Heralds vom 13.08.2013