Kanada News

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Kanada will mehr Studenten aus dem Ausland

Mit einer neuen Finanz-Initiative will Kanada mehr Studenten und Forscher aus dem Ausland nach Kanada locken sowie kanadische Studenten in aller Welt noch mehr fördern. Damit soll die kanadische Position im internationalen Bildungswettbewerb gestärkt werden, erklärte Wirtschaftsminister Ed Fast.

Jedes Jahr werden für die „International Education Strategy“, die mit einem Beirat erarbeitet wurde, fünf Millionen Dollar bereitgestellt. Das Geld ist vor allem für Imagewerbung und die Vermarktung Kanadas als Weltklasseadresse für Ausbildung und Forschung vorgesehen.

Darüber hinaus sollen in den nächsten zwei Jahren weitere 13 Millionen Dollar in das Globalink-Programme von Mitacs fließen. Mitacs ist eine Non-Profit-Organisation, die Forschungs- und Trainings- sowie Austauschprogramme zwischen Kanada und Brasilien, China, Indien, Mexiko, Türkei und Vietnam mit Stipendien fördert.

Insgesamt soll bis 2022 die Zahl ausländischer Studenten in Kanada verdoppelt werden. Dann sollen 450.000 Studenten aus aller Welt an kanadischen Universitäten studieren, ohne allerdings die kanadischen Studenten zu verdrängen, wie Fast betonte.

Kanadische Filmemacher glänzen bei den 64. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2014

Die Berlinale präsentiert auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Beiträge kanadischer Filmemachern in den verschiedenen Sektionen des Festivals.

So ist unter anderem der preisgekrönte Regisseur Denis Côté das dritte Mal in Folge dabei und präsentiert im Forum der Berlinale die Weltpremiere seines Films „Que ta joie demeure“. Der berühmte kanadische Regisseur Robert Lepage zeigt im Panorama die Europa Premiere seines neuen Films „Tryptyque“ und der gefeierte junge Filmemacher Jean-François Caissy ist mit „La marche à suivre“ im Forum vertreten.

Die Botschaft selber ist zum achten Mal in Folge offizieller Austragungsort der Berlinale. Im Marshall McLuhan Salon präsentiert sie die Multi-Media Installation „In the Similkameen“ von Tyler Hagan. Auch die NATIVe Sektion der Berlinale ist wieder zu Gast und veranstaltet in der Botschaft mehrere Veranstaltungen und Screenings mit Indigenen Filmemachern.

Kanada hat Weltwirtschaftskrise gut überstanden

Die Herausforderungen sind immer noch hoch, aber Kanada hat die weltweite Wirtschaftskrise unter den G7-Staaten am besten überstanden. Das ist die Kernbotschaft des „Investment Updates 2013“, die der kanadische Wirtschaftsminister Ed Fast Ende Januar vorstellte.

Demnach legten die Daten nah, dass die Weltwirtschaft 2012 war geschrumpft, Kanadas Wirtschaftsleistung aber solide geblieben sei. Damit sei Kanada von allen G7-Staaten das Land mit der besten wirtschaftlichen Leistung sowohl in Bezug auf den Zuwachs bei den Arbeitsplätzen (sechs Prozent) als auch bei der Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (8,9 Prozent) gewesen.

Fast führte diese gute Leistung auch auf die Freihandelsabkommen zurück, die Kanada in den letzten Jahren abgeschlossen habe. „Handel und Investitionen sind Eckpfeiler, wenn es um die Öffnung neuer Märkte für unsere Exporteure geht. Diese wiederum schaffen gute Möglichkeiten für unsere Weltklasse-Unternehmen und ihre Arbeitnehmer“, erklärte Fast.

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