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Ein zu Hause für die ganze Welt

Über 2.000 Deutsche wandern jährlich nach Kanada aus – in ein Land, das durch seine großzügige

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und unberührte Natur, wie auch durch seine weltoffenen Metropolen besticht. Diesen Traum haben viele Deutsche, doch Christel und Helmut Kleinewillinghöfer, die aus der Nähe von Darmstadt stammen, haben ihn vor 20 Jahren verwirklicht. In Vancouver, der Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit, leben sie nun und haben dort nicht nur ein Zuhause für die eigene Familie aufgebaut, sondern auch eins für Studenten aus aller Welt. Mit bis zu 12 Studenten wohnen sie in ihrem Haus in North Vancouver wie in einer Großfamilie zusammen und bieten jegliche Hilfestellung, um das Leben fernab von deren Heimat so liebevoll wie möglich zu gestalten.

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Nach einem Sommerurlaub in Vancouver ließ die beiden der Gedanke nicht mehr los, für immer mit ihren beiden Kindern dort leben zu wollen. Sie fassten schließlich den Entschluss und kauften sich ein Haus am Fuß der North Shore Mountains mit atemberaubenden Blick auf den Pazifik, Downtown Vancouver und spektakuläre Sonnenuntergänge. Anfänglich hatten sie es nicht immer leicht in Kanada, doch auch finanzielle Engpässe ließen sie nicht an ihrem Vorhaben zweifeln. Daraus entstand die Idee, junge Erwachsene in ihrem Haus aufzunehmen und ihnen so ein Zuhause mit Familienanschluss in einem völlig fremden Land bieten zu können. Dieses Konzept lebt davon, dass sich jeder Einzelne in das Familienleben einbringt, man sich gegenseitig hilft und dadurch auch voneinander lernen kann. Oft entstehen so auch  langjährige Freundschaften, die sich über den ganzen Globus erstrecken. Wie Christel selbst sagt, bietet sie den Studenten alles, was sie daheim zurück lassen mussten: eine liebevolle Familie, einen sauberen und sicheren Ort zum Wohnen, hervorragendes Essen und eine Familie, die sich um einen kümmert und in allen Belangen unterstützt. Ob mit heimischem Essen, Film- und Spielabenden oder sportlichen Aktivitäten kann sich dort jeder wohl fühlen und ganz ohne Heimweh die aufregende neue Zeit genießen. Und falls doch mal Kummer aufkommt, tröstet Helmut die Studenten gerne mit seinen fantastischen „Bear Hugs“. Was die beiden an Kanada besonders schätzen, ist das entspannte und weniger hektische Leben, aber auch die Rücksicht und Freundlichkeit, die Kanadier im

Umgang miteinander haben. Höflichkeit, Respekt  und ein Lächeln bewirken große Unterschiede, so Christel.

http://christelshomestay.com/

https://www.youtube.com/watch?v=QmAYZJ4C3qU

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